![]() |
![]() |
![]() |
13 POSITIONEN Zur Ausstellungseröffnung und zum SOMMERFEST am Sonntag, den 31. August 2014, um 11.30 Uhr laden wir Sie Es werden Werke der Künstler versteigert, die an der Öffnungszeiten: |
![]() |
![]() |
![]() |
BEATE BÜNDGEN
lebt und arbeitet in Erkelenz und Wegberg Beate Bündgen
|
![]() |
|
![]() |
DETTMAR FISCHER Rolf Vollmann, Das Tolle neben dem Schönen |
![]() |
![]() |
![]() |
LAURA-HELENE FÖRSTER
lebt und arbeitet in Erkelenz Laura-Helene Förster
|
![]() |
![]() |
![]() |
DIRK GOTTFRIEDT
lebt und arbeitet in Waldfeucht-Bocket „Ausgangspunkt des Bildhauers Dirk Gottfriedt ist die Linie, die durch Addition und Reduktion, durch Öffnen und Schließen neue abstrakte Raumgefüge bildet.“ Dr. Rita Müllejans-Dickmann, 2006
|
![]() |
![]() |
![]() |
GERT JÄGER
lebt und arbeitet in Heinsberg-Horst |
![]() |
Das Kunstwerk als Reduktion eines komplexen Gedankengangs, eine komprimierte Zusammenfassung der Eindrücke, die zu seiner Entstehung geführt haben, konzentriert in einer in sich ruhenden und umschreitbaren Skulptur. Meine Arbeiten sollen Freiraum für Inspiration schaffen und Assoziationen und Fantasien der Betrachter anregen. Gert Jäger „Gert Jäger ist ein Künstler mit engem Bezug zu seiner Umwelt und Umgebung. Ungewöhnlich wach nimmt er Dinge der Natur und Zivilisation um sich herum wahr. Das Wahrgenommene wird über den Prozess der Formbildung um- und übersetzt.“ Dr. Christine Vogt, |
![]() |
![]() |
![]() |
THOMAS JUNGHANS 1956 geboren in Recklinghausen |
![]() |
![]() |
![]() |
KARL-HEINZ LAUFS
lebt und arbeitet in Erkelenz-Golkrath „Das zentrale Thema der künstlerischen Arbeiten von Karl-Heinz Laufs ist die Symbolik des Hauses, mit der er sich immer wieder aufs Neue auseinandersetzt. Besonders in seinen Skulpturen, aber auch in der Malerei sind es archaische, in der Formgebung auf geometrische Urformen reduzierte Raumkörper, die die Bedeutung der Heimstatt und des Schutzraumes menschlichen Lebens hervorrufen …“ Dr. Rita Müllejans-Dickmann
|
![]() |
![]() |
![]() |
HERMANN JOSEF MISPELBAUM
lebt und arbeitet in Übach-Palenberg
|
![]() |
„Für Mispelbaum ist die Zeichnung keinesfalls ein Spiel mit ästhetischer Wirkungen und optischen Effekten, er experimentiert nicht mit unterschiedlichen Möglichkeiten der Wahrnehmung, er bezieht Stellung. Er bezieht Stellung gegenüber dem Menschen zu seiner Umwelt, die aus den Fugen zu brechen droht, er zeigt den zerstörerischen Menschen, meist aber die geschundene Welt.“ Textauszug aus dem Katalog Kunst und Kulturpreis der Stadt |
![]() |
![]() |
![]() |
INGRID PUSCH 1952 geboren in Wegberg lebt und arbeitet in Erkelenz bzw. Wegberg „Die Farbe spielt eine wesentliche Rolle in den Bildern der in E rkelenz lebenden und in Wegberg arbeitenden Künstlerin Ingrid Pusch. Wenn man allerdings von Farbe spricht, sind es keinesfalls grelle Farben, sondern in den meisten Fällen dunkle Grau-, Blau- oder Brauntöne, die an der einen oder anderen Stelle von helleren Farbschattierungen durchstoßen werden. Die scheinbare Monochromie vieler ihrer Bilder löst sich bei näherer Betrachtung in variierende Farbtöne auf, in Hell und Dunkel, wodurch harmonisierend, teilweise auch konkurrierend der Bildraum gestaltet wird. |
![]() |
Bei den Arbeiten von Ingrid Pusch werden die Farben schichtweise, zumeist lasierend aufgetragen, sodass tieferliegende Schichten, teilweise sogar die unbehandelte Leinwand, immer wieder zum Vorschein kommen. Es entstehen hauchdünne Farbaufträge, die wie ein Netz darunterliegende Schichten durchschimmern lassen. Diese spezielle Technik des Farbauftrages verleiht den Arbeiten eine besondere strukturelle Tiefe.“ (Textauszug) |
![]() |
![]() |
![]() |
MICHEL SARAN
lebt und arbeitet in Erkelenz „In welchem Bild auch immer die Lust an Form und Farbe eskaliert, das Wilde das Sanfte bestürmt, das Neue das Alte herauslockt, kämpferisch hier, nachgebend dort, wo immer diese scheinbar unberechenbare Lust sich austobt, ist sie gebunden.“ Ingrid Saran, 1986
|
![]() |
![]() |
![]() |
HANS-PETER TRAMPERT
„Der Akt des Zeichnens selbst richtet sich von der Person nach außen. Es entstehen Strukturen, die hier zwar aus plötzlichem Impuls entstehen können, aber keinesfalls beliebig ausfallen und in einen Gesamtzusammenhang gehören. Trampert schöpft aus einer schier unbegrenzten Fülle von Ideen und Variationen. Seine Arbeit ist trotzdem von einer sein gesamtes Werk kennzeichnenden Prägnanz. Was er in der Linie findet, wird im Vexierspiel gleich wieder in Frage gestellt. Man spürt die von ihm sich selbst gestellte Herausforderung einer ständigen Fortsetzung. |
![]() |
Der zeichnerische Vorgang selbst wird hier existenziell. Der Betrachter vollzieht diesen nach und empfindet sich auch selbst. Zeichnung ist hier nicht nur Linie, Struktur, Bewegung in der Fläche und räumliche Illusion. Der Vorgang des Schneidens und Wendens findet „innerhalb“ statt, in der gezeichneten Form selbst und als reale Schnitte mit dem Skalpell in das Papier.“ (Textauszug) |
![]() |
![]() |
![]() |
WALTER VERWOERT
„In Umkehrung zu Nietzsches Frage: „Wie finden wir die Kultur zu unserer Musik“ erzeugt Walter Verwoert Klänge aus dem Material unserer Zivilisation. Der Barcode, ausgeschnitten aus handelsüblichen Kartonagen von Discountern, wird bei Walter Verwoert zur Grundlage von Kompositionen einer Musik unserer Zeit. |
![]() |
Im Bildquartett HERZ-KREUZ, das in Form von Spielkarten zu sehen ist, ist für Walter Verwoert das Herz ein Zeichen für die Mitte des Menschen. Im Nebeneinander des Herzkreuzes findet er ein Sinnbild für Individuum und Gesellschaft.“ (Textauszug) |
![]() |
![]() |
![]() |
CHRISTA WALTERS lebt und arbeitet in Heinsberg |
![]() |
Es geht mir bei meiner Arbeit nicht um die Darstellung von Bildwirklichkeiten. Sie ist vielmehr ein Prozess des Auffindens neuer Bilder und Darstellungen durch Erinnerung und Vorstellungskraft; ein Weg, zu verstehen; unterwegs zu sein zwischen Innen und Außen. Das Ausloten von Gegensätzlichkeiten oder Korrespondenzen, zum Beispiel zwischen Fläche und Linie oder Vielfarbigkeit und Monochromie ist mir bedeutsam. Die Arbeiten auf Glas und Leinwand gewähren einerseits durch die Transparenz des Glases Einblicke, andererseits aber werden sie durch die äußere Bemalung teilweise wieder verhindert. Ein verwirrendes Spiel zwischen Offenheit und Geschlossenheit kennzeichnet diese Bilder. Christa Walters |
![]() |
|